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Tipps bei Schlafproblemen

 Vor dem Schlafen: Beruhigen
Im Schlafzimmer: alles auf den Schlaf ausrichten
Im Bett: nur Schlafen
 

Sie leiden an Schlafproblemen? Damit sind Sie nicht allein! Viele in der Bevölkerung haben Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Beinahe so groß wie die Anzahl der Betroffenen ist auch die Vielfalt der Einschlaftipps. Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps und Tricks zusammengetragen – für einen erholsamen Schlaf und einen guten Start in den Tag.

Vor dem Schlafen: Beruhigen

Ein entspannter Spaziergang: Gönnen Sie sich am Abend einen ruhigen und entspannten Spaziergang an der frischen Luft. So können Sie die Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren lassen und nehmen mögliche Sorgen nicht mit ins Bett.

Ihr persönliches Ritual: Ein persönliches Ritual kann dafür sorgen, Körper und Geist zu entspannen. Setzen Sie dabei auf die gleichen, beruhigenden Abläufe. Nehmen Sie beispielsweise Platz auf Ihrem Lieblingssessel, trinken ein Glas warme Milch mit Honig oder lesen Sie ein nicht allzu aufregendes Buch. Wenn Sie dieses oder ein ähnliches Ritual täglich wiederholen, lernt Ihr Organismus, dass er nun zur Ruhe kommen darf und Schlaf jetzt sogar gewünscht ist.

Ein warmes Bad: Nach einem langen Tag tut kaum etwas so gut wie ein warmes Bad. Damit ein Bad beruhigend wirkt, sollte die Wassertemperatur nicht zu heiß und der Raum abgedunkelt sein. Wenn Sie mögen, können Sie dabei beruhigende Musik hören oder ein Buch lesen. Mit einem Bad vor dem Schlafengehen nutzen Sie einen physiologischen Trick: Die Körpertemperatur steigt durch das Bad an und sinkt gleich danach wieder spürbar: Genau das passiert auch beim Einschlafen.

Ein pflanzliches Schlafmittel: Pflanzliche Einschlafhilfen haben eine schlaffördernde Wirkung. Insbesondere hoch dosierter Baldrian (z. B. Baldriparan Stark für die Nacht) hat sich über Jahrzehnte als Ein- und Durchschlafhilfe bewährt. Der Extrakt aus der Baldrianwurzel fördert das Einschlafen, unterstützt die natürlichen Schlafphasen und verbessert so die Schlafqualität.

Im Schlafzimmer: alles auf den Schlaf ausrichten

Ruhe: Lärm führt zu unruhigem Schlaf oder verhindert ihn sogar ganz. Grund hierfür ist die verstärkte Ausschüttung der Stresshormone Kortisol und Adrenalin. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Schlafplatz möglichst ruhig gestalten und unnötige Lärmquellen wie tickende Uhren entfernen.

Dunkelheit: Licht stört den Schlaf ebenfalls, weil es den Organismus bei der Produktion des Schlafhormons Melatonin behindert. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie möglichst alle störenden Lichtquellen beseitigen und das Schlafzimmer so gut wie möglich abdunkeln.

Temperatur: Eine optimale Temperatur zum Schlafen gibt es nicht – eine persönliche Wohlfühltemperatur hingegen schon. Diese kann individuell ganz unterschiedlich sein. Während viele bei offenem Fenster schlafen, kommen andere nur bei wohliger Wärme in den Schlaf. Wichtig sind in jedem Fall aber die gute Versorgung mit Sauerstoff und eine ausreichende Luftfeuchtigkeit. Am besten erreichen Sie dies durch gutes Lüften des Schlafzimmers vor dem Schlafen.

Im Bett: nur Schlafen

Schlafen, nichts als schlafen: Ihr Bett sollten Sie ausschließlich zum Schlafen nutzen. Wenn Sie im Bett lesen, fernsehen, telefonieren oder essen, konditionieren Sie Ihren Körper und Geist: Sie nehmen Ihr Bett mit der Zeit unterbewusst als Platz fortgesetzter Aktion und nicht mehr als Ort der Ruhe und des Schlafens wahr.

 

Bleiben Sie gelassen

Sie sollten Schlafen nicht als „Auftrag“ oder „Muss“ verstehen. Wenn Sie sich bewusst machen, dass Sie schlafen können, aber nicht müssen, erzeugen Sie so Gelassenheit und Entspannung. Wenn sich der Schlaf partout nicht einstellen will, können Sie auch wieder aufstehen und sich gemütlich mit einem Buch in Ihren Lieblingssessel setzen. Dies wird den Druck einzuschlafen von Ihnen nehmen – die  Entspannung wird Ihnen guttun und beim Einschlafen helfen.

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