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Auswirkungen von Stress und innerer Unruhe

Stress und die Seele

Menschen, die häufig unter Stress stehen, entwickeln mit der Zeit eine niedrigere Toleranzgrenze gegenüber zusätzlicher Anspannung. Das Gefühl von Überforderung stellt sich schneller ein als gewohnt. Situationen, die normalerweise relativ leicht zu bewältigen sind, führen zu Unruhe und Nervosität bis hin zu Unzufriedenheit, Angst oder auch depressiver Verstimmung.

Stress und kognitive Leistungsfähigkeit

Dauerhafter Stress führt häufig zu Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und verringerter Leistungsfähigkeit.

Stress und körperliche Folgen

Die körperlichen Folgen von Belastung durch Stress sind sehr individuell und können bei andauernder Stressbelastung weitreichend sein: Verspannungen und Schmerzen im Nacken oder Rücken, chronischer Kopfschmerz, Magenbeschwerden bis hin zu Magengeschwüren, Allergien, Hautausschlag, Ohrensausen bis hin zum Hörsturz sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daher ist es wichtig, Symptome rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Natürlich stressfrei durch mehr Sensibilität

Der erste Schritt auf dem Weg zu weniger Stress ist es, sich hin und wieder etwas Zeit zu nehmen und „in sich hineinzuhören“. Sensibilität im Umgang mit sich selbst ist äußerst wichtig. Erste Anzeichen von Anspannung und Nervosität sollte jeder ernst nehmen.

Wer weitreichende Folgen von Stress verhindern will, muss sich regelmäßige Entspannung gönnen: Bauen Sie regelmäßige Auszeiten (z. B. durch Sport) in den Alltag ein. Denken Sie auch darüber nach, auf ein pflanzliches Beruhigungsmittel mit Melisse und Hopfen (z. B. Baldriparan zur Beruhigung)  zurückzugreifen.

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