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Auswirkungen von Schlafproblemen

Schlafstörungen und Lebensqualität
Schlafstörungen sind der dritthäufigste Anlass für einen Arztbesuch
Pflanzliche Schlafmittel helfen gegen Schlafstörung
 
Schlafstörungen und Lebensqualität

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. So sollte es zumindest sein. Für viele Menschen bedeutet die Nacht allerdings Stress statt Schlaf. Sie wälzen sich schlaflos hin und her, schütteln das Kissen neu auf, versuchen es mit „Schäfchen zählen“, doch nichts hilft. Was für Außenstehende oftmals harmlos erscheint, stellt für die von Schlafstörungen Betroffenen eine große Belastung dar. Schlafstörungen sorgen nicht nur nachts für Unruhe und Anspannung, sondern beeinflussen die Lebensqualität auch tagsüber. Viele Betroffene sind am Tag nach einer schlaflosen Nacht in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Sie leiden an Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit, Nervosität, Anspannung oder frieren schnell.

Schlaflos bis hin zur Lustlosigkeit und Depressionen

Schlechter Schlaf wirkt sich auch auf den privaten Bereich aus. Patienten mit Schlafstörungen können Nervosität, Anspannung, anhaltende Unruhe oder gar depressive Verstimmung entwickeln. Zwischenmenschliche Beziehungen leiden so unter den Schlafstörungen.

Die Arbeitsleistung sinkt

Schlaflose Nächte wirken sich auch negativ auf das Berufsleben aus. Schlafstörungen und Schlafmangel beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Die Betroffenen leiden oft an Konzentrationsschwäche und Nervosität; die Arbeitsproduktivität sinkt. Logisches Denkvermögen, Entschlusskraft oder Motivation nehmen ebenfalls ab.

Unfallgefahr durch Schlafstörung

Schlafmangel durch Schlafstörungen stellt zusätzlich eine Gefahr im öffentlichen Leben dar. Gerade für Autofahrer oder Menschen, die Maschinen bedienen, steigt die Unfallgefahr durch Übermüdung und Unkonzentriertheit.

Schlafmangel kann dick machen!

Amerikanische Forscher1 fanden heraus, dass weniger als 4 Stunden Schlaf pro Nacht das Risiko zuzunehmen um 73 % erhöht. Bei durchschnittlich 5 Stunden Schlaf liegt das Risiko für Übergewicht nur noch bei 50 %. Wer sich also wenig Schlaf gönnt oder aufgrund von Schlafstörungen wenig schläft, lebt mit dem Risiko der Gewichtszunahme. Grund für die Gewichtzunahme ist die Tatsache, dass der Körper im Schlaf Hormone produziert, die den Appetit regulieren (z. B. Leptin). Wer an einer Schlafstörung leidet, hat daher oft weniger appetitregelnde Hormone. Deshalb signalisiert der Körper bei Schlafmangel schneller Hunger.

Schlafstörungen sind häufig Anlass für einen Arztbesuch

Schlafstörungen stellen hohe Anforderungen an die Behandlung der Patienten in Allgemein- und Hausarztpraxen. Die wohl weltweit größte und umfassendste Studie2 zum Thema Schlafen belegt jedoch, dass das Erkennen und Behandeln einer Schlafstörung häufig Schwierigkeiten bereitet. Über 36 % der Schlafstörungen werden gar nicht behandelt, 9 % werden nur unzureichend beraten, und 10 % bekommen eine Therapie, die aufgrund des Risikopotenzials umstritten ist.

Pflanzliche Schlafmittel helfen gegen Schlafstörung

Hoch dosierte Dragees mit einem Extrakt aus der Baldrianwurzel (z. B. Baldriparan Stark für die Nacht) wirken beruhigend und stoßen den Schlaf an. Die Wirkstoffe des Baldrians beeinflussen auf sanfte, natürliche Weise das Nervensystem, ohne den natürlichen Schlafrhythmus zu beeinflussen. Baldrian wird schon seit Jahrhunderten bei Schlafstörungen eingesetzt und gilt als bewährte Einschlafhilfe. Im Gegensatz zu manchen chemischen Schlafmitteln macht es am nächsten Tag nicht müde. So können Sie gut erholt in den neuen Tag starten.

Vorona RD et al. Overweight and obese patients in a primary care population report less sleep than patients with a normal body mass index. Arch Intern Med 2005;165(1):25–30

Wittchen HU et al. NISAS-2000: The Nationwide Insomnia Screening and Awareness Study. Prevalence and interventions in primary care. Fortschritte der Medizin. Originalien 2001;119(1):9–19

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